Entrümpelung: Wo sich Hamster-Syndrom und FengShui treffen!
Befreien Sie sich und Ihre Wohnung von unnützen Dingen.
Schaffen Sie Platz für Neues.
Seien Sie kein Hamster:
"Endlich weg mit dem Ballast“, „Aufgeräumt macht glücklich“, „Nie wieder Chaos“: Die Liste der Ratgeber für effizientes Entrümpeln ist fast so lang wie jene unserer Neujahrsvorsätze.
Damit es mit dem Ausmisten auch klappt, empfehlon werden verschiedenste Strategien.
Sie können mit drei Kisten arbeiten: Eine wird mit Sachen zum Wegwerfen befüllt, die zweite mit Dingen, die weggegeben werden. In Nummer drei kommen Gegenstände, die anderswo untergebracht werden sollen.
Nicht nur in den Keller räumen:
Feng-Shui-Experten befassen sich ebenso mit dem Thema Ausmisten. Und auch wer sich nicht mit dieser alten chinesischen Lehre anfreunden will, kann von den Empfehlungen profitieren – die Grundzüge des Feng-Shui und der gute alte Hausverstand haben einiges gemeinsam.
Beginnen sollte man mit einem Bereich, in dem man sich am häufigsten aufhält – und wo die Unordnung am meisten stört!
Das kann etwa der Kleiderschrank sein, der Schreibtisch, der Vorraum oder auch das Wohnzimmer. Es sollte Platz für Neues geschaffen werden. Jedes Ding, das einem schon immer ein Dorn im Auge war, muss entfernt werden. Gleiches gilt für jene Gegenstände, die nicht mehr verwendet werden. Alles, was man über ein Jahr lang nicht in der Hand gehabt hat, sollte weg!
Alte Zeitungen, Berichte, Prospekte etwa sollten konsequent entsorgt werden. Und auch wenn's weh tut: Kleidungsstücke, die ein Jahr lang nicht getragen wurden, sollten raus aus dem Kleiderschrank, damit Neuerwerbungen Platz im Kasten finden.
Dem Sammlertrieb trotzen:
Gerade dort, wo der Sammlertrieb am stärksten ist, besteht der grösste Handlungsbedarf. So manchem fällt es besonders schwer, sich seines Bücherregals anzunehmen, obwohl der Lesestoff bereits in Zweierreihen gelagert wird.
Auf dem Flohmarkt oder über Versteigerungsplattformen im Internet finden Bücher neue Besitzer, die freien Stellflächen im Regal können mit frischer Lektüre befüllt werden. Schliesslich will „Endlich weg mit dem Ballast“ auch ein Plätzchen in der Wohnung finden.
Ausmisten und aufatmen:
Positiver Nebeneffekt der Ordnungsarbeit ist es: „Entrümpeln befreit“. Man atmet danach regelrecht auf, man spürt, dass eine Belastung weggefallen ist. Nach Feng-Shui bedeutet dies: „Alle alte Materie ist gebundene, gestaute Lebensenergie.
Sobald sie aus dem Haus ist, fühlt man sich daher befreit. Spürt man diese befreiende Wirkung, kann man sich auch gleich daranmachen, überflüssige Einrichtungsgegenstände aus den Zimmern zu verbannen.
Denn enge, durch Möbel verstellte Bereiche beeinträchtigen das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. In den Wohnräumen sollten sich immer auch freie, offene Flächen finden.
Professionelle Partnerschaft lässt eine Wünsche offen!